Blogeintrag

Arbeitssieg in der Fremde

Trotz einiger Ausfälle wie Oppenberger, Heinrici, Pflug oder Wolfram konnte unser Team heute auf 15 Spieler zurückgreifen und eine schlagfertige Mannschaft auf den Platz schicken. Zielsetzung war klar drei Punkte mit in den Helme Park zu nehmen.

Uthleben beginnt besser

Das Spiel begann auch mit guten Chancen für unser Team. Nach einer Ecke jagt Lucas Rosenstock, der das erste Mal seit seiner Verletzung wieder in der Startelf stand, aus kurzer Distanz über das Tor. Wenige Minuten später ist es wieder der Rosenstock, der in den Strafraum vordringt, den Ball aber am langen Pfosten vorbeizieht. Nach sieben Minuten dann aber auch das fällige 0:1. Ludwig setzt sich auf der linken Seite durch, spielt quer, wo Kempe einschiebt. Zehn Minuten später erhöht Kaliebe auf 0:2 und erzielt damit sein erstes Pflichtspieltor im Uthleber Tor. Oliver Steiner bereitete den Treffer per Lupfer vor und Liebenrodes Torwart half auch kräftig mit. Erst nach einer halben Stunde schaltet unsere Mannschaft unnötigerweise zwei Gänge zurück und bringt Liebenrode ins Spiel. Die können ihrerseits aber ihre guten Tormöglichkeiten nicht nutzen. Kurz vor der Pause aber noch ein Schock für Uthleben: Lucas Rosenstock verdreht sich sein Knie und muss den Platz verletzt verlassen.

Spielfaden verloren

Nach dem Seitenwechsel kommt wieder Uthleben besser ins Spiel. Doch der eingewechselte David Schlegel und Kaliebe können ihre guten Möglichkeiten nicht nutzen. Und wieder ließ unser Team in der Folge die Zügel streifen. Unordnung in der Defensive sorgte dann auch für den nicht unverdienten Anschlusstreffer – Levin vollendete. In der Folgezeit tat sich Uthleben schwer wieder ins Spiel zu finden und kreierte auch keine eigenen Torchancen mehr. Erst gegen Ende des zweiten Durchgangs gelang es auch offensiv wieder etwas präsenter zu sein. Am Spielstand änderte sich aber nichts mehr

Fazit

Schon bei der Anreise war klar, dass heute kein schönes Spiel zu sehen sein wird – das ließ der Platz schlichtweg nicht zu. Unklar bleibt aber, warum man sich in beiden Halbzeiten die Zügel aus der Hand nehmen ließ. Spielt man die Partie konsequent zu Ende wäre nie ein Zweifel am Sieger aufgekommen. So war es bis zum Abpfiff eine Zitterpartie.

Die Mannschaft

12 Andreas Trump – 02 Nico Leitner, 14 Stefan Nowak, 05 Tobias Pape – 06 Fabian Ludwig – 03 Florian Röger, 07 Philip Kempe, 17 Hannes Brunner (C) (46.min 16 David Schlegel), 15 Lucas Rosenstock (43.min 09 Kevin Schlegel) – 08 Oliver Steiner (46.min 04 Jaspar Gemperlein), 13 Christoph Kaliebe

Die Tore

07.min 0:1 Philip Kempe (Ludwig)
18.min 0:2 Christoph Kaliebe (Steiner)
58.min 1:2 Levin

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