Blogeintrag

#Einwurf „Die Mannschaft hat jede Menge Potential!“

Wir haben wieder einmal eine neue Ausgabe unserer Serie #Einwurf für euch. Dieses Mal stand uns Neuzugang Christoph Kaliebe Rede und Antwort:

Hallo Kalle, schön dass du dir Zeit nimmst unsere Fragen zu beantworten. Legen wir gleich los! Wie kam es denn überhaupt dazu, dass du nach Uthleben gewechselt bist?

Nach knapp 15,5 Jahren bei Sundhausen wollte ich einfach mal eine fußballerische Veränderung und für einen anderen Verein spielen. Da für mich da eigentlich nur GWU in Frage kam, entschied ich mich hierher zu wechseln. Außerdem wollte ich wieder unter meinem ehemaligen Trainer Atze Dudek spielen.

Wie ist dein erster Eindruck nach dem Wechsel?

Mein erster Eindruck ist rundum sehr positiv – ein gutes Umfeld und gute Strukturen. Ich wurde direkt super in die Mannschaft aufgenommen.

Kommen wir zum Sportlichen: Erstes Spiel, erste Vorlage – was ist dein persönliches Ziel für die Restsaison?

Vor dem ersten Spiel war ich ehrlich gesagt ein bisschen aufgeregt und heiß drauf, endlich wieder Fußball zu spielen! Ich freue mich, dass ich mit meiner Vorlage ein Stück weit zum Sieg beitragen konnte. Am liebsten hätte ich natürlich schon gern im ersten Spiel getroffen, aber ich habe ja noch ein paar Spiele (lacht) Mein Ziel für die Restsaison ist, mich bestmöglich in die Mannschaft einzubringen und zu helfen, wo es geht.

Und was ist dein Ziel – kurzfristig und mittelfristig – mit der Mannschaft?

Diese Saison ist das Ziel, den zweiten Platz zu verteidigen! Nächste Saison kann man vielleicht mit einem Auge auf Platz eins schielen, was natürlich nicht einfach wird. Aber ich bin überzeugt davon, denn die Mannschaft hat jede Menge Potential! Die Mischung aus den erfahrenen und den jungen Spielern macht Mut und ich denke, dass ein Aufstieg auf jeden Fall möglich ist.

Wie kannst du selbst der Mannschaft dabei helfen?

Ich bin zwar mit 33 Jahren nicht mehr der Jüngste in unserer Mannschaft, aber ich werde selbstverständlich im Training und im Spiel alles geben, damit wir dieses Ziel auch erreichen.

Vielen Dank für das Interview, Kalle!

Hinterlassen Sie ein Nachricht